Geschichte des KFS

Das Kommunalpolitische Forum Sachsen (KFS) wurde am 31. November 1991 gegründet. Von Anfang an verstand es sich als ein Ort der Weiterbildung und des Austauschs von Kommunalpolitikern für Kommunalpolitiker. Dies wurde in den ersten Jahren allein ehrenamtlich geleistet. Mit Gespür für konkrete Politik nach der Einführung der Sächsischen Gemeindeordnung im Jahr 1992 und dem Improvisations­geschick des ersten Vorsitzenden, Herbert Stascheit, etablierte sich das KFS als Träger kommunalpolitischer Bildung.

Mit der Anerkennung des KFS als parteinaher Bildungsträger seitens der PDS im Jahr 1995, konnten ab 1996 Fördermittel des Freistaates Sachsen zur kommunalpolitischen Bildung akqui­riert werden. In der Folge professionalisierte sich die Arbeit des KFS, die Vielfalt der Themen und Formate unserer Bildungsver­anstaltungen nahm stetig zu. Gleichzeitig bewahrt sich das KFS aber bis heute den Charakter einer selbstorganisierten Plattform für den kommunalpolitischen Austausch.

Bis zum heutigen Tag prägend ist das Engagement von Dr. Achim Grunke, Geschäftsführer von 1996 bis 2013, der unter anderem die regelmäßig erscheinende Kommunal-Info ins Le­ben rief. Seit 2002 erscheint diese als Periodikum des KFS und wurde über die Jahre immer umfangreicher, was das Themen­spektrum wie auch die inhaltliche Qualität betrifft.

Seit der Gründung setzt sich das KFS einen hohen An­spruch: der fachlichen Qualifikation einerseits und der Ver­mittlung von Wertevorstellungen im Sinne eines demokrati­schen Sozialismus andererseits. Diese Ziele werden wir auch in Zukunft verfolgen.

.