Frankenberg: Kommunikation in der Kommunalpolitik II

„Was ist eigentlich ein Argument und was nur eine Behauptung? Wie kann ich zwischen beiden unterscheiden und schnell reagieren?“ Mit diesen und ähnlichen Fragen kamen die TeilnehmerInnen zum zweiten Seminar unserer Reihe „Kommunikation in der Kommunalpolitik“. 

Unsere ReferentInnen hatten es im Vorfeld schon angekündigt: „Argumente in Texten und Reden“ wird das kognitiv herausforderndste und anstrengendste Teilseminar der Reihe. Da werden logische Formeln und Argumentationsschemata bemüht um der Eingangsfrage auf den Grund zu gehen. Diese Klärung war der nötige erste Schritt vor dem zweiten: wenn wir wissen, was ein Argument ist, was macht dann ein gutes Argument aus?

Unseren wackeren TeilnehmerInnen kam an dieser und jener Stelle des Wochenendseminars dann der Aha-Effekt, über Struktur und Logik von Argumenten zu reflektieren. Oder anders ausgedrückt: wenn es wie so oft und kurzerhand heißt, argumentiere doch einmal dazu oder widerspreche diesem, dann geht das nur mit sehr viel Übung aus dem Stegreif. Gute und schlüssige Argumentation will gelernt und vorbereitet sein, andernfalls ergeht man sich in Fehlschlüssen.

An dieser Stelle möchten wir nochmals ein Danke an unsere beiden ReferentInnen richten, dass sie diese doch recht trockene Materie so anschaulich wie möglich aufbereiteten. Wir sagen ein herzliches Chapeau an die Teilnehmenden fürs konzentrierte Mitmachen! Und wir sagen euch Danke für den langen Applaus, den ihr dem KFS am Ende des Seminars gespendet habt!

Na dann, wir sehen uns Ende November bei „Kommunikation III”!